Veränderungen annehmen

Sicher ist eine Sache, alles verändert sich!

Als ich in der Dominikanischen Republik war, überwogen in meinen Gemälden die ockerfarbenen Farben und Grüntöne. Surrealistischer Stil war meine Sache. Als ich in Deutschland ankam, änderte sich unbewusst mein Malstil, ebenso wie die Farbpalette, die ich verwendete.

Erst als ich meine erste Solo Ausstellung organisierte, hat mich die Kuratorin auf diese Veränderung aufmerksam gemacht.


Heutzutage, sind meine Bilder nicht mehr surrealistisch und ockerfarben; Jetzt sind meine Bilder exponentiell, bunt und voller Energie. Es ist, als würde ich auf jeder Leinwand, die ich male, versuchen, die Farben, die Spontanität und den Rhythmus meines Herkunftslandes zu bestimmen.

Jetzt, da ich mir dieser Veränderung bewusst bin, nutze ich mein Talent in vollen Zügen, um jedem Menschen nicht nur ein Kunstwerk, sondern einen Teil meiner Kultur, einen Teil der Dominikanischen Republik und einen Teil von mir zu geben.

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